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Alex am Ironmann 25.07.2010
War anstrengend, hat aber auch riesig viel Spass gemacht. Traumhaftes Triathlon-Wetter und eine super Kulisse. Am Morgen im See schwimmen, wenn die Sonne durch die Wolken bricht, am Mittag ins Umland radeln und den See von oben sehen und am Nachmittag um den See herumlaufen und von tausenden von Leuten angefeuert werden. War bestimmt nicht mein letzter Ironman. Am meisten bin ich über meine Regenerationsfähigkeit erstaunt: Konnte/Wollte heute schon wieder 15 km in regenerativen Tempo joggen und fühle mich extrem frisch und ausgeruht. Nach einem richtig hart/schnell gelaufenem Marathon fühle ich mich viel kaputter. Vielleicht weil durch das Tempo und den relativen Kaltstart die Gelenke und Muskeln viel stärker beansprucht werden. Naja, werde mal mit einem Sportmediziner darüber reden. Nochmals vielen Dank für Deine Gratulation und bis bald. En liebe Gruess Alex
 22.09.2009: Gegen Lebenskrise
Warum nicht laufen [462 KB]
und dadurch kleinere und grössere Probleme lösen?
 06.09.2009: Jungfraumarathon
Guten Tag zämme.
Es war ein unglaubliches Erlebnis am Jungfraumarathon. Abgesehen vom Wetterglück, hat einfach alles gestimmt. Wir haben eine grosse Ueberraschung erlebt, als in Witterswil, Haag Ella und Thuri, und Doris Gerosa an der Strecke standen. Auch Markus (speedigonzales) war bereits um 9h am Start und natürlich unser Hoffotograf Jakob.
Habe mich richtig daheim gefühlt!! Ich möchte allen danken für die grossartige Unterstützung. Der Lauf war ja nicht gerade vor der Haustüre!
Dank Lauftreff habe ich überhaupt diese Strecke laufen können. Schöne Woche und Grüsse Oma Edith
 20.08.2009: Di-Do Laufgruppe
Protokoll der Sitzung der Di-Do-Laufgruppe vom 13.08.2009
Anwesend: 14 Läuferinnen und Läufer
Ziel der Sitzung: Trainings für alle optimieren, Zufriedenheit wieder herzustellen, Klarheit über schnell-langsam, Jungfrau-kein Jungfrau, geleitet-nicht geleitet zu schaffen.
Grundsätzlich kommt jede/r, um zu trainieren und um sich selber zu verbessern. Das Zusammensein und die Rücksicht auf andere sind zwar wichtig, sollen aber zweitrangig bleiben.
Bei geleiteten Trainings hält der Leiter die gesamte Gruppe zusammen. Das technisch ausgerichtete Training ist für alle! Wenn an solchen Trainings Elite 1 (schnelle Gruppe) eine kurze Pause macht, um die langsamere Gruppe (Elite 2) abzuwarten, muss auch der Elite 2 ein paar Sekunden „Verschnaufpause“ eingeräumt werden.Bei nicht geleiteten Trainings besteht kein Anspruch auf einen Trainer. Wenn Leiter/innen freiwillig mit der Elite 2 mitlaufen möchten, ist dies ihr freier Entscheid.
Das System am Donnerstag (zusammen einturnen und anschliessend zwei Gruppen bilden, die in verschiedenen Richtungen laufen) hat sich gut bewährt. Voraussetzung dafür ist, dass man sich im Voraus entscheidet, in welcher Gruppe man an diesem Tag laufen möchte. Die Einteilung ist nicht fest und kann jede Woche von den einzelnen Teilnehmenden frei gewählt werden. Dienstags werden Brigitte und/oder Claude die Führung der Elite 2 übernehmen und dafür sorgen, dass ihre Gruppe ebenfalls eine andere Richtung als Elite 1 einschlägt.
Für event. Fragen und Ergänzungen stehe ich gerne zur Verfügung.
Sportliche Grüsse Gabor
 04.08.2009: 3000 Meilen
Na gut; wenn ich zehn paar Laufschuhe [17 KB]
hätte, wäre es für mich auch kein Problem.
El presidente
 30.07.2009: Tripple Ultra Triathlon
Abenteuer Ultra Tripple Triathlon "mit schmerzlicher Erfahrung reicher" beendet.
Lieber Gabor
Das wichtigste zuerst: Wir (Frau Rita, Sohn Reto und ich) sind gesund zu Hause in Altreu eingetroffen.
Dieses Jahr musste ich das erste Mal die Erfahrung machen, wenn der Körper (Rückenmuskulatur) streikt, ist auch mit dem Kopf, nichts mehr zu machen. Aber schön der Reihe nach. Das Schwimmen habe ich wie gewohnt in meinem 20 Minuten Rhythmus pro Kilometer in 3 Stunden und 50 Minuten beenden.
Die sehr sportliche Marschtabelle vom Radfahren unter 20 Stunden, wurde mit mehr oder wenigen Problemen um 15 Minuten unterboten. Dank meinem super Team klappten beide Wechsel Schwimmen-Velo und Velo-Laufen einwandfrei. Der erste Marathon verlief genau nach meiner Marschtabelle (habe ich schliesslich ein paar Mal trainiert). Ab jetzt ging es ins unbekannte (solange Distanzen kann man im Training nicht trainieren). Nach ca. 70 Kilometer bahnte sich das Unheil an. Ich bekam immer mehr Vorlage, konnte mich nicht mehr aufrichten.
Die Durchgangszeiten wahren aber immer noch akzeptabel. Ohne zu forcieren oder auf Konkurrenten zu achten, lag ich plötzlich auf dem 4. Zwischenrang. (ob mich das eventuell unter Druck gesetzt hat ???). Mein Rücken wurde immer krummer, verbunden mit Schmerzen. Zusätzlich kam ein Sturz, mit Schlag in den Rücken. Was zuerst war, Schlag in Rücken dadurch wurde der Sturz ausgelöst oder ob eine Unachtsamkeit den Sturz auslöste mit Schlag in den Rücken, kann ich nicht sagen. Ab jetzt konnte ich nur noch Marschieren und nach 2 bis 3 Runden ging nichts mehr. Rücken total blockiert und René frustriert. Massage und Tape brachten nicht den gewünschten Erfolg, was blieb, war den Wettkampf (auf Platz 4 und nur 18 Runden vor Ende) zu unterbrechen. Nach 8 Stunden Schlaf (konnte nicht wirklich schlafen) habe ich mich entschieden den Wettkampf aufzugeben. Aber wer mich kennt, weiss Aufgeben passt nicht zu mir. Also nach ein paar zögernden Schritten in der Unterkunft, ging es wieder auf die Piste. Nach zwei Runden marschieren, ging besser als erhofft, erwachte der Kampfgeist. Ein Spanier lag nur 1 Minute plus eine Runde in Reichweite. Da er nur eine Minute vor mir lag, konnte ich diesen sehen. Dem ging es anscheinend noch schlechter als mir.
Somit hatte ich wieder ein Ziel vor Augen. 3 Runden vor Schluss konnte ich den Spanier die Runde abnehmen, nun durfte er mich nur nicht mehr überholen. Die letzten Runden wurden noch sehr lange, aber dem Spanier seine Runden ebenfalls, er kam nicht mehr an mir vorbei.
Glücklich im Ziel das Abenteuer durchgestanden zu haben, ärgerlich eine Spitzenplatzierung unter der Weltelite verpasst zu haben, sind meine Gedanken hin und her gerissen. Meinem Team geht es übrigens genau so, sie quälen sich mit dem Gedanken, wo haben wir Fehler gemacht. Früher auf dem Velo wärmere Kleider anziehen ?? Wärmepflaster in der Nacht verwenden ?? zu wenig Elektrolyte ???
Positiv wir haben in Lensahn eine Rechnung offen. Falls die Gesundheit mitspielt und der Alterungsprozess nicht zu schnell fortstreitet heisst es: Lensahn wir kommen wieder.
Die sportsüchtige und verrückte Familie Schiegg hat nun ein Wochen Zeit, sich in Tunesien zu erholen und das ein und andere Mal um die verpasste Chance zu Fachsimpeln
Gruss René und Familie -------------------------------------------------
Was René in seiner Bescheidenheit nicht erwähnt. Er hat diese übermenschliche Herausforderung in 51:23:23 absolviert!
 12.05.2009: Übermenschlich
Was ein Informatiker der Swiss Life so neben seinem Job vollbringt: René Schiegg plant das dreifache Triathlon unter 40 Stunden zu Ende zu bringen.
Veranstaltungsort Lensahn / Schleswig-Holstein Schwimmen 11,4 km in einem 50 m Schwimmbecken (228 Bahnen). Fahrrad 540 km 67 Runden Laufen 126,6 km Rundweg in Lensahn (Schützenplatz) 1,32 km x 96 Runden Zeitlimit 58 Stunden Teilnahme-bedingungen Die Athleten müssen mindestens eine abgeschlossene Teilnahme an einem Ironman Triathlon 2008 oder 2009 vorweisen können.
Startgeld bis 15.03.2009 = 300,- €
Einige Mitglieder unseres Vereins würden den Anlass auch problemlos absolvieren, wäre das Startgeld nicht so hoch...
 14.04.2009: Martin Wagen
Martin [10 KB]
ist wieder unterwegs. Wenn jemand ihn begleiten möchte: Es sind nur ein bis zwei Marathons pro Tag, und das nur zwei Monate lang (TÄGLICH!!!) zu absolvieren. Wo 66 Läufer/innen Platz haben, findet ein 67. auch Platz.
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